De loc aan het werk in rave-M-stad

De locomotief in het echte leven.

Bron: WIKIPEDIA

Die Baureihe 86 war eine Einheits-Güterzugtenderlokomotive der Deutschen Reichsbahn. Sie war für den Einsatz auf den Nebenstrecken vorgesehen und wurde von vielen für die Reichsbahn tätigen Unternehmen geliefert. Im Zeitraum von 1928 bis 1943 wurden 776 Exemplare gebaut, zunächst wurde die Baureihe auch im Flachland eingesetzt, nach dem Zweiten Weltkrieg beschränkte sich der Einsatz hauptsächlich auf die Mittelgebirgsstrecken.

Ontwikkeling en bouw

Nach der Gründung der Deutschen Reichsbahn waren 1920 sowohl der Fahrzeugpark als auch der Streckenzustand der Nebenbahnen völlig unterschiedlich. So wurden selbst ohneSplittergattungen über 50 verschiedene Baureihen auf den Nebenbahnen eingesetzt. Zusätzlich kamen noch Lokomotiven, die nicht mehr für die Hauptbahnen ausreichten, zum Einsatz. Selbst die maximal zulässigen Achslasten waren alles andere als einheitlich, von bis zu 15 Tonnen bis unter 10 Tonnen waren im Gebiet der Staatsbahn vorhanden. An eine Vereinheitlichung des Fahrzeugparks wurde vorerst nicht gedacht, erstmals wurde 1925 ernsthaft über neue Baureihen für Nebenbahnen diskutiert. Nach zahlreichen Entwürfen einigte man sich unter anderem auf eine 1D1-Tenderlokomotive mit 15 Tonnen Achslast, die auch für leichtere Züge auf den Hauptbahnen geeignet sein sollte. Zugleich mit der Baureihe 86 wurden auch die Nebenbahnlokomotiven derBaureihe 24 und 64 entwickelt.

Der Bauauftrag für die ersten Vorserienloks wurde 1926 an die Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe vergeben, die 1928 die ersten Dampfloks auslieferte. Die letzten zwei der 16 Vorserienmaschinen wurden bis 1929 Indienstgestellt. Größte Änderungen zu den späteren Serienmaschinen war der Verzicht auf die Riggenbach-Gegendruckbremse.